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Zuckerfreie Schokolade

Zuckerfreie Schokolade – Irrtümer, Tipps, Tricks & Rezept!

Ob Klein oder Groß, viele Menschen mögen Schokolade und konsumieren sie gern.
In Deutschland wird pro Jahr eine Menge von etwa 8,3 kg an Schokolade gegessen. Das entspricht ca. 80 Tafeln Schokolade pro Person.

Schokolade ist aus unseren Supermärkten, der Werbung aber auch aus vielen Köpfen und Mäulchen nicht mehr wegzudenken.

Die herkömmliche Schokolade ist alles andere als gesund, aber du brauchst nicht ganz auf Schokolade verzichten, denn eine gute Alternative ist die zuckerfreie Schokolade.

Eines gleich vorweg, Birkenzucker, Ahornsirup, Kokosblützenzucker und sonstige Zuckerersatzstoffe haben nichts mit einem Leben ohne Zucker zu tun und können deiner Gesundheit langfristig genauso schaden!

Was ist der Unterschied? Wie wird sie hergestellt? Was sind die Vorteile? Worauf musst du achten? Wo kannst du sie kaufen? Das Alles und vieles mehr, erfährst du in diesem Artikel.

Bevor wir loslegen kannst du hier noch schnell deine Zuckersucht testen:

Woher kommt die Schokolade?

Wer hat die Schokolade erfunden und aus welchen Zutaten bestand sie?

Was wir heute im Supermarkt als Schokolade zu kaufen bekommen, ist ein Produkt, dessen Namen von den Azteken und Mayas stammt.  Xocolatl war ein Getränk, dass zur Stärkung getrunken wurde und wahrscheinlich nicht vielen von uns beim Kosten schmecken würde.

Das Alt-Aztekische Kakao-Getränk-Rezept sah etwa so aus:

  • 1 Liter Wasser
  • 1 Stange Vanille
  • 1 gehackte, grüne Chili
  • 1 Tasse Kakaopulver (natürlich damals ohne irgendwelchen Schnickschnack drin)
  • 1 Esslöffel Honig

Das alles wurde aufgekocht und getrunken.

zuckerfreie Schokolade - woher kommt schokolade

Nachdem das Aztekenreich brutal erobert wurde und Kakaobohnen von spanischen Landsleuten angebaut wurden um „Geld zu züchten“ (denn die Azteken zahlten zum Teil auch mit Kakaobohnen), kamen die Schokoladenbohnen und das Rezept von Xocolatl nach Spanien.

Dort wurde dem Getränk nicht wirklich viel abgewonnen bis zu dem Zeitpunkt, wo Zucker und Vanille hinzugefügt und die Chili weggelassen wurde.

Für die Mittelschicht war es aber bis zur Industrialisierung unmöglich, sich Schokolade zu leisten. Durch die Geräte und erleichterte Ernte konnten sich dann ab dem 19. Jahrhundert, auch nicht Adelige die Schokolade leisten.

Was ist 100% Schokolade?

Was ist 100%ige Schokolade und ist sie immer zuckerfrei?

100% Schokolade hat eine Zutatenliste, die man sich leicht merken kann:

100% Kakaomasse = gemahlene Kakaobohnen

Die Kakaobohne wird so verwendet, dass alle ihre Inhaltsstoffe genutzt werden, um eine Schokolade zu formulieren.

Damit man eine Schokolade mit einer festen Konsistenz herstellen kann, also damit die Masse zusammenhält, aber auch unterschiedliche Geschmacksnuancen wahrgenommen werden können braucht man Kakaobutter.

Eine Bohne enthält zwischen 45% und 55% Kakaobutter von Natur aus und diese bleibt bei der 100% zuckerfreien Schokolade auch enthalten.

Je nach Art der Schokolade, wird zusätzlich Kakaobutter, Zucker und andere Inhaltsstoffe zugegeben.

Was ist eine zuckerfreie Schokolade - Vergleich

Kakaobutter ist ein Fett und Fett ist ein Geschmacksträger. In der Massenproduktion von Schokolade wird gerne die (teure) Kakaobutter entfernt und billiges Fett wie Palmöl verwendet.

Tatsache ist, dass die Industrie dieses Produkt gerne mit Zucker verkauft, weil es einfach fast allen schmeckt und billiger ist es auch.

Zucker und billige Fette gegen Kakaobutter und einen hohen Kakaoanteil einzutauschen, schafft billigere Produkte, die sich besser verkaufen lassen.

Herstellung von Schokolade

Wie wird herkömmliche Schokolade und zuckerfreie Schokolade hergestellt?

Nach dem Ernten der Kakaofrucht muss das Fruchtfleisch und die Bohnen fermentiert werden. Das geschieht entweder an der freien Luft oder in Körben, Fässern und Holzkisten.

Dadurch wird das Fruchtfleisch von den Bohnen getrennt, die Samen sind nicht mehr keimfähig und die ersten Aromastoffe bilden sich. Nebenbei werden die Bohnen erst bei diesem Prozess braun.

Anschließend werden die Kakaobohnen getrocknet. So kann man sie auch gut transportieren, denn die Anbauländer verarbeiten die Bohnen meist nicht weiter. 

Und wie geht es weiter?

Herkömmliche Schokoade:

Je nach Hersteller weichen die Zutaten natürlich ab. Oft werden zusätzlich zur teuren Kakaobutter auch billige Fette dazugegeben. 

Das Soja- Lecithin (E 322) hilft beim Vermischen der Zutaten und wird meistens aus billigen genveränderten Soja hergestellt.

Wie du siehst, sind es einige Verarbeitungsschritte, welche aus einem Naturprodukt ein starkes industriell verarbeitetes Produkt entstehen lassen.

Schauen wir uns als Vergleich einmal die 100%ige zuckerfreie Schokolade an.

Zuckerfreie 100% Schokoade:

zuckerfreie Schokolade - Herstellung

Hier sieht das ganze schon etwas natürlicher aus, auch wenn es natürlich immer noch ein Industrieprodukt ist.

Wichtig ist, dass du die Zutatenliste liest und darauf nur 100% Kakaomasse steht. Nur dann ist sicher, dass sonst nichts drin ist.

Zuckerfreie Schokolade: Vorteile

Die 3 größten Vorteile von Schokolade ohne Zucker!

Die Umstellung auf zuckerfreie Schokolade ist ein großer Schritt Richtung einer gesunden Ernährungsumstellung.

Außerdem genießt du folgende Vorteile:

1. Natürlicher Geschmack

Der zugesetzte Zucker in der Schokolade ist nur ein Stoff, der den bitteren Geschmack der Kakaobohne übertönt, so ähnlich wie manche im Kaffee einen Löffel Zucker brauchen, damit er ihnen schmeckt.

Wer weiß, dass verschiedene Kaffeesorten und Röstungsweisen unterschiedlich schmecken, der kann sich auch denken, dass Schokolade ähnliche Eigenschaften wie Kaffee hat, die aber verloren gehen, wenn alles nur noch nach Zucker schmeckt.

2. Sättigt schneller

Wenn du 100%-ige Schokolade isst, wirst du merken, dass du davon nicht mehr viel brauchst, um den speziellen „Schoko-Gusto“ zu stillen.

Du wirst also nach ein bis zwei Stück genug haben, da der Geschmack so intensiv ist und musst nicht mehr die ganze Tafel essen.

3. Viel mehr Nährstoffe

Die Kakaobohne ist außerdem vollgepackt von Stoffen, die man hier gar nicht alle auflisten kann. Es handelt sich aber vor allem um Mineralien, Antioxidantien, Aminosäuren und Fettsäuren.

Die Aminosäuren-Zusammensetzung aus Schokolade wirken sich günstig auf unsere Laune aus. Vor allem Tryptophan ist die Aminosäure, die zum Aufbau von Serotonin, dem Glückshormon, gebraucht wird. Je höher der Kakaoanteil, desto höher auch die Menge dieser Aminosäure.

Bei der herkömmlichen Schokolade ist das nicht der Fall, weil du nicht viel Kakaoanteil finden wirst.

Aufpassen bei Kinder:

Theobromin kann als Bruder des Koffeins bezeichnet werden. Er gehört zur Gruppe der Stimulanzien und ist der Grund, warum Schokolade aufputschend wirken kann.

Ein Kakao vor dem Schlafen gehen ist also keine so gute Idee und auch für Kinder sollte man sich diese kleine Eigenheit vor Augen halten.

Ein kleiner Guide zum Schoki-Kaufen

Wie du von herkömmlicher Schokolade wegkommst und auf was du achten musst!

Damit du auf den Geschmack kommst, musst du dich von der konventionellen Schokolade distanzieren und langsam versuchen, den Zuckergehalt zu reduzieren.

Wenn du also zuerst immer Vollmilch Schokolade gegessen hast, probiere es mal mit 60% Kakaoanteil und taste dich dann an „Höher prozentiges“ heran. Die klassischen Abstufungen sind bei 70%, 80%, 90%, 99% und 100%.

Es geht erst mal darum, dass du lernst, mehr Schokolade und weniger Zucker zu schmecken.

Achte dabei auf folgende Dinge:
  • Eine echte zuckerfreie Schokolade zu kosten und nicht Kochschokolade. Diese ist zwar dunkler als Milchschokolade, jedoch auch anders formuliert. Oft ist in Kochschokolade NOCH mehr Zucker drin, als in gewöhnlicher Milchschokolade.
  • Eine gute Schokolade, am besten auch aus fairem Handel, wird nicht viel wiegen, eher dünn verarbeitet sein, leicht brechen, wenn du sie knickst und traumhaft nach Kakaobohnen duften.
  • Richtige Kakaomasse schmeckt unterschiedlich, denn es gibt verschiedene Sorten, Anbaugebiete und Rezepte für die Zubereitung von Schokolade.

Wo kann ich zuckerfreie Schokolade kaufen?

Am besten ist es, wenn du in ein Reformhaus oder einen Bio Laden gehst. Da wirst du bestimmt fündig. Aber auch viele Discounter haben mittlerweile schon zuckerfreie Schokolade im Angebot.

Wichtig: Immer auf die Zutatenliste schauen, sodass du sicher bist, dass nur Kakaomasse drin ist.

Beispiele cleaner Zutatenlisten:

Als gute Alternative empfehle ich auch Rohkostriegel auf Trockenfruchtbasis. Der Riegel wird nicht über 42°C erhitzt und es bleiben nahezu alle Nährstoffe erhalten. 

Hier ein Beispiel mit Datteln.

Wenn der Weg aber zu weit ist, kannst du natürlich auch online bestellen. Hierbei ist es sicher besser, kleine Händler und Anbieter zu suchen und zu unterstützen.

Gib nicht gleich auf und teste mehrere Hersteller, bis du deinen Geschmack gefunden hast. Glaube mir, du wirst dich an den natürlichen Geschmack von Kakao gewöhnen. Es lohnt sich!

Achtung von Süßstoffen

Es gibt inzwischen eine breite Auswahl an Schokolade und anderen Süßigkeiten, die keinen Haushaltszucker mehr verwenden, sondern sich an Zuckeralternativen gewagt haben.

Sie werden leider als Schokolade ohne Zucker verkauft, was natürlich absoluter Mist ist!

Für manche Diabetiker oder Personen mit gewissen Unverträglichkeiten, kann diese Schokolade die einzige sein, welche sie vertragen.

Ähnlich könnte man auch die glutenfreien Produkte betrachten. Es ist gut, dass es sie gibt, aber sie sind eben für eine Personengruppe konzipiert, die eben diese Produkte brauchen, gesunde Menschen brauchen sie aber nicht.

Zuckeraustauschstoffe, Stevia oder chemisch hergestellte Süßstoffe verändern unsere komplette Darmflora negativ und haben nichts mit einer zuckerfreien Ernährung zu tun!
diplomierter ernährungsberater
Angermann Thomas
Inhaber

Für alle die also gerne ein oder mehrere Stücke Schokolade essen, ist es von Vorteil, die zuckerfreie Schokolade selbst zu machen, oder einen guten Anbieter zu finden.

Mehr über künstliche Süßstoffe erfährst du hier: Was ist Aspartam – Ein Süßes Gift oder unbedenklich?

Zuckerfreie Schokolade für Kinder

Gesundes Naschen ist etwas Natürliches, aber es sollten besonders Zuhause ungesunde Süßigkeiten durch gesunde Alternativen ausgetauscht werden.

Kinder teilen meistens sehr gerne ihre Speisen mit Freunden und tauschen auch untereinander. Je mehr gesunder Einfluss dabei gegeben ist, desto besser.

Praxistipp:

Die Eltern sind natürlich das größte Vorbild, wenn es darum geht, Gewohnheiten anzulernen, genau darum sollten sie darauf achten, bewusst und gesund zu essen.

Eine gute Alternative wäre eine 100% Schokolade aufreiben und mit etwas Naturjoghurt, Früchte und hochqualitativen Honig mischen. Besser nicht mehr am Abend, weil Kakao etwas aufputschend wirkt.

Aber jeder, der ein wenig über zuckerfreie Ernährung von Kindern gelesen hat, der weiß auch, dass vor allem Zucker und Süßigkeiten ohnehin vor dem Schlafengehen nichts zu suchen haben.

In diesem Sinne ist die Schokolade aber speziell wie eine „normale Süßigkeit“ zu handhaben. Anders als vielleicht ein Stück Obst, das zwar auch Zucker enthält, aber deswegen nicht aufputschend wirkt und auch am Abend gegessen werden kann.

Wer gerne mehr Naschereien daheim herstellen will, findet hier gute Tipps und Rezepte.

Zuckerfreie Schokolade Rezept

Entscheide selbst was in deiner Schokolade drin ist und mach sie einfach selbst!

Die Zutaten, um Schokolade selbst zu machen, findest du in einem Reformhaus oder Bioladen, oder im normalen Supermarkt, je nachdem für welche Variante du dich entscheidest.

  • 120g Kakaobutter oder 100g Kokosöl
  • 50g ungesüßtes natürliches Kakaopulver
  • 50 Gramm Datteln (eingeweicht und zu Mus verarbeitet)
  • Optional kannst du Vanille, Nüsse, Rosinen, getrocknete Beeren, Zimt, Muskatnuss etc. hinzufügen.

Zubereitung:

  1. Als Erstes die Kakaobutter oder das Kokosöl in einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Bei etwa 42 Grad ist das der Fall und wärmer sollte es auch nicht werden.
  2. Nun kannst du Dattelmus, Honig oder was auch immer du zum Süßen gewählt hast untermischen, und auch das Kakaopulver unterrühren. Alle anderen Zutaten kannst du ebenfalls jetzt hinzufügen.
  3. Einfach die Masse in Förmchen füllen oder auf Backpapier flach ausbreiten und anschließend in den Kühlschrank geben.
  4. Eine Stunde kühlen lassen und das wars auch schon.

Zuckerfreie Schokolade zum Backen

Wie du Schokolade ohne Zucker beim Backen verwenden kannst!

Zuckerfreie Schokolade zum backenWenn du deine Schokolade zum Backen verwenden möchtest, würde ich dir raten, je nach Bedarf, das Kakaopulver zu verwenden oder eine Masse aus Kakaopulver und Kokosöl zu verwenden.

Solltest du nur kleine Schokosplitter im Kuchen oder Muffin haben wollen und nicht einen ganzen Schokokuchen backen, reichen kleine zerstampfte Stücke deiner selbstgemachten Schokolade sicher aus, um den üblichen Schokostückchen-Effekt zu erzielen.

Achte aber darauf, dass die Schokolade gut im Teig vermischt ist und streue sie nicht über deinen zu backenden Teig.

Da diese Schokolade KEINE Kochschokolade ist, kann es sein, dass sie beim Backen bitter und trocken wird, wenn sie nicht vom Teig beschützt wird.

Häufigste Fragen

Hier beantworte ich noch die häufigsten Fragen!

Hat Zartbitterschokolade Zucker?

Die einfachste Art das herauszufinden ist immer, auf die Verpackung zu schauen. Im Normalfall hat Schokolade Zucker zugesetzt.


Sogar die 99% Schokolade hat bei einer 100 Gramm Tafel 99% Kakaomasse und 1% Zucker.

Hat dunkle Schokolade weniger Zucker?

Je höher der Kakaoanteil in einer Schokolade ist, desto weniger Zucker ist meist enthalten.

Es hängt aber von der jeweiligen Rezeptur ab.


Nicht jede Schokolade mit demselben Kakaoanteil hat auch dieselbe Menge an Zucker zugesetzt. Hier handelt es sich aber umso geringe Unterschiede, dass es sich kaum lohnt, darüber Gedanken zu machen.


Milchschokolade und weiße Schokolade sind aber auf jeden Fall am Zucker intensivsten, wenn es um reine Schokolade geht. Wenn man dann an Spezialschokolade mit Creme oder Karamell geht, sieht die Sache natürlich wieder anders aus.

Wie schmeckt zuckerfreie Schokolade?

Je weniger Zucker und andere Zutaten in einer Schokolade sind, desto mehr schmeckt das Produkt nach seinem ursprünglichen Ausgangsstoff, der Kakaobohne.


Der Geschmack ist sehr intensiv und ich kann dir empfehlen, einmal geröstete Kakaobohnen zu kaufen und diese zu naschen, damit du eine Idee davon bekommst, wie diese eigentlich schmecken.


Du musst dich vielleicht daran gewöhnen, aber für die Gourmets eröffnet sich durch den Genuss reiner Schokolade eine neue Türe und Geschmäcker und auch Unterschiede in verschiedenen Bohnen und Zubereitungen bei gleichzeitig hoher Qualität.

Was sind weitere gesunde Schokoladen Alternativen?

  • Dattelriegel mit Kakaopulver
  • Kakaobohnen nur so oder zermahlen, im Müsli oder über den Obstsalat
  • Wer sich darüber traut, sollte mal das Xocolatl- Rezept ohne Chili für die Kinder oder mit Chili probieren.
  • Schoko-Obst-Spieße, die man einfach machen kann, indem man Obst klein schneidet und aufspießt und in die selbstgemachte, flüssige Schokomasse taucht und anschließend einfriert. Sehr gut eignen sich: Banane, Erdbeere, Weintraube und Apfel.
  • Für Schokoeiscreme kann man geschälte Bananen einfrieren und anschließend mit Kakaopulver pürieren.

Wenn du auch anderen Menschen helfen willst, ihren Zuckerkonsum zu reduzieren, dann teile doch diesen Artikel, denn teilen macht Freude.

Warum tust du dir schwer auf Schokolade zu verzichten? Hinterlasse mir gerne ein Kommentar! 

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